Ihr Lieben,
fünf Artikel, unzählige Kilometer, viel Staub an den Reifen – und mindestens genauso viele Aha-Momente. Wenn ich heute auf unsere Wohnmobilreise nach Kreta zurückblicke, dann war das kein einzelner Roadtrip, sondern ein Mosaik aus Entscheidungen, Routen, Erfahrungen und ehrlichen Erkenntnissen. Anfangs wollten wir noch viel mehr von Kreta entdecken, zum Beispiel die trockene Ostküste. Und dann haben wir gemerkt: weniger ist mehr – wir sind nicht zum letzten Mal auf Kreta. Beim nächsten Besuch mit dem Wohnmobil erkunden wir dann den Osten noch mehr. Dafür war dieses Mal nicht genug Zeit- andere WoMo Reisende, die wir unterwegs kennengelernt haben, waren schon 10 x auf Kreta mit dem Wohnmobil. Und waren immer noch begeistert von dieser Insel. 🙂
Genau deshalb gibt es jetzt diesen Beitrag: als roter Faden durch unsere Kreta-Wohnmobil-Reise. Nicht neu, nicht doppelt – sondern zusammengefasst, eingeordnet und auf den Punkt. Perfekt, wenn du gerade überlegst: „Mach ich das wirklich – Kreta mit dem Womo?“ Ich sage dir – mach es!
Kreta mit dem Wohnmobil: Warum diese Reise anders ist
Kreta ist keine Insel, die man „mal eben“ mit dem Wohnmobil macht. Und genau das macht sie so spannend. Zwischen Anreise, Fähren, Peloponnes-Optionen, entspanntem Roadtrip auf der Insel und der großen Frage nach dem Übernachten liegt eine Reise, die Planung braucht – aber dafür mit Freiheit belohnt.
Damit du dich nicht durch alles wild durchsuchen musst, habe ich die wichtigsten Stationen und Themenbereiche hier einmal sauber zusammengeführt – und verlinke dir die passenden Artikel direkt dahin, wo sie dir wirklich helfen.
Der rote Faden: So setzt sich eure Kreta-Wohnmobilreise zusammen
1) Die Anreise: Welche Route passt zu euch?
Wenn du noch am Anfang stehst und dich fragst, wie man überhaupt entspannt nach Kreta kommt, startest du am besten hier:
- Wohnmobil-Anreise nach Kreta: Balkanroute & Fähre Piräus–Heraklion
- Kreta mit dem Wohnmobil: Route & Tipps für deine Anreise
Mein Tipp: Entscheide nicht nach „klingt cool“, sondern nach Stresslevel, Zeitbudget und Tagesetappen. Kreta belohnt die, die nicht schon auf dem Hinweg komplett durch sind.

2) Der Insel-Teil: Roadtrip, aber bitte entspannt
Auf Kreta selbst zeigt sich schnell, ob dein Reise-Stil wirklich zu dir passt: täglich weiterziehen oder lieber bleiben, wo es schön ist. Wenn du genau diesen entspannten Kreta-Rhythmus magst, passt dieser Beitrag perfekt:
Kurzer Aha-Moment: Kreta ist nicht „klein“. Du sparst dir Nerven, wenn du weniger willst – und dafür besser.

3) Fähre & Weiterreise: Wenn Kreta nicht die letzte Station ist
Manche möchten Kreta nicht nur „hin und zurück“, sondern als Teil einer größeren Tour. Wenn du überlegst, wie die Weiterfahrt per Fähre sinnvoll klappt, dann ist das hier dein Artikel:

4) Übernachten & Regeln: Freiheit braucht Klarheit
Und jetzt der Punkt, den viele am liebsten verdrängen (bis es teuer wird): Übernachten, Freistehen, Wildcamping – was geht, was geht nicht, und was ist eher eine schlechte Idee. Wenn du das sauber wissen willst:
Ganz ehrlich: Wer hier Klarheit hat, reist deutlich entspannter. Wer’s ignoriert, bekommt Kreta manchmal von seiner unromantischen Seite zu spüren.
Was wir unterwegs gelernt haben
Das Entscheidende an dieser Reise ist nicht „wie wild“ oder „wie günstig“, sondern wie ruhig. Kreta verzeiht vieles – aber keine schlechte Vorbereitung. Nicht, weil es kompliziert ist, sondern weil Entscheidungen unterwegs auf der Insel oft nicht mehr so einfach zu korrigieren sind.
- Entspannt reist, wer Puffer einplant – bei Etappen, Fähren und Tageszielen.
- Weniger ist mehr – weniger Orte, dafür mehr Kreta-Gefühl.
- Regeln kennen = Freiheit genießen – vor allem beim Übernachten.
- Der beste Plan ist einer, der atmen kann – Kreta liebt Spontanität, aber nicht Chaos.
Für wen Kreta mit dem Wohnmobil wirklich passt
Kreta mit dem Wohnmobil passt besonders gut, wenn du:
- gern selbst entscheidest, statt Programme abzuhaken
- Ruhe liebst und dir dein Tempo wichtig ist
- lieber ein paar gute Plätze hast als zehn schnelle Stopps
- bereit bist, dich vorher zu informieren, um vor Ort loszulassen
Wenn du dagegen jeden Tag Action und Ortswechsel willst, kann Kreta anstrengend werden. Nicht unmöglich – nur unnötig hektisch.

Fazit: Kreta mit dem Wohnmobil – ja, aber bewusst
Unsere Reise hat gezeigt: Kreta ist kein Wohnmobil-Spielplatz, sondern eine Insel, die Respekt belohnt. Mit der richtigen Vorbereitung wird daraus eine außergewöhnlich entspannte Reise – mit viel Nähe zur Natur, echten Begegnungen und genau der Freiheit, die viele suchen. Und auch das Thema Ver- und Entsorgung ist auf Kreta gut lösbar, es gibt genug Campingplätze. Wir haben sie immer wieder angesteuert, mal wieder schöne Duschen und Wäschewaschen konnten wir dann auch gleich erledigen.
Wenn du jetzt tiefer einsteigen willst, klick dich einfach über die oben verlinkten Artikel in das Thema hinein, das du gerade brauchst: Anreise, Roadtrip, Fähre oder Regeln.
Viel Freude bei Eurem nächsten oder auch ersten Besuch auf Kreta!
Bis dann, Eure Franzi
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